12.04.2023

Mobbing-Kontaktstelle Frankfurt

Bereits 2005 wurde unsere Mobbing-Kontaktstelle gegründet. Über 2000 Anrufern konnten wir schon über unsere Hotline weiterhelfen! Wer persönlich mit uns und anderen Betroffenen reden will, hat auch dazu Gelegenheit. Unser Gesprächskreis, der jeden zweiten Mittwoch im Monat stattfindet ist offen für alle; jeweils von 18-20 Uhr. Anmeldung unter: mobbing-gespraechskreis-frankfur@web.de. Zwanzig gut ausgebildete Ehrenamtliche, die selbst aus dem Arbeitsleben kommen, beraten dich gerne.

Alle Infos auch auf unserer Website: www.mobbing-frankfurt.de

Die Mobbingkontaktstelle Frankfurt-Rhein-Main bietet an:

  • Telefonische Erstberatung (Hotline): anonym, kostenlos, vertraulich: Dienstag und Donnerstag, 17 bis 19 Uhr
  • Gesprächskreis für Betroffene: Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 18 bis 20 Uhr (Teilnahme nach Voranmeldung unter Mobbing-Gespraechskreis-Frankfurt@web.de oder per Telefon, montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr: 069/ 2165–1224. Die Anmeldebestätigung erhalten Sie telefonisch.
  • MOBBING
    HOTLINE

    069 83 00 77 12 8
    069 83 00 77 12 9

    Di + Do, 17–19 Uhr

Informiert euch auf unserer neuen Website: www.mobbing-frankfurt.de 

Wie wir Ihnen helfen

Sie fühlen sich von unlösbaren Konflikten am Arbeitsplatz betroffen und benötigen Hilfe? Unser ehrenamtliches Team der Mobbingkontaktstelle (MKS) Frankfurt-Rhein-Main steht Mobbing-Betroffenen kompetent zur Seite und sondiert in einem Erstgespräch die Konfliktlage am Arbeitsplatz.

Ziel ist es, Ratsuchenden einen geeigneten Fachberater / eine geeignete Fachberaterin zu vermitteln und damit Orientierung in einer schwierigen Situation zu geben. Wir weisen darauf hin, dass wir nur über erfahrene Fachleute im Rhein-Main-Gebiet informieren können. Für andere Regionen innerhalb der Bundesrepublik verfügen wir über keine Expertise.

Wer wir sind

Initiatoren und Träger der Mobbingkontaktstelle (MKS) Frankfurt-Rhein-Main sind Vertreterinnen und Vertreter der Katholischen Kirche (Katholische Stadtkirche Frankfurt und das Bistum Limburg, vertreten durch Ankerplatz-ffm), der Evangelischen Kirche (Zentrale Konfliktberatungsstelle der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau und Evangelisches Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach) sowie des Deutschen Gewerkschaftsbundes und mehrerer Einzelgewerkschaften aus der Region (DGB Region Frankfurt, ver.di, Bezirk Frankfurt und Region, IG Metall, IG Bergbau, Chemie, Energie, Gewerkschaft NGG und IG BAU). 

Jörg Heuser

Arbeitswelt und Kirche

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